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Gleichbehandlung bei vorübergehender Ausübung einer höherwertigen Tätigkeit hergestellt

Mit der vorübergehenden oder vertretungsweisen Übertragung einer höherwertigen Tätigkeit ist bei einer Dauer von mehr als einem Monat eine persönliche Zulage gem. § 22 KAVO verbunden. Während diese für die Entgeltgruppen 9a bis 14 der Differenz zum Entgelt der höheren Entgeltgruppe entspricht – also so, als wäre der Mitarbeiter entsprechend höher gruppiert, lag sie bei den Entgeltgruppen 1 bis 8 pauschal bei 4,5% des jeweiligen Tabellenentgelts. Mit der Einführung der stufengleichen Höhergruppierung hatte das eine Schlechterstellung von Mitarbeitern in diesen Entgeltgruppen zur Folge.

Mit Beschluss vom 13.3.19 hat die Regional-KODA diese Ungleichbehandlung mit Wirkung zum 1.4.2019 beseitigt. Dann hat die Zulage für alle Entgeltgruppen die Höhe der Differenz zur höheren Entgeltgruppe (die der übertragenen Tätigkeit entspricht).


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